Die Sache mit der Genauigkeit
Da, da sind wir wieder. So sagt man. Sagt man so. Wer sagt das? Wer ist man? Ich, also ich, ich sage das. Ich sage: Da, da sind wir wieder. Nein, auch das ist falsch, ungenau, denn ich sage ja gar nichts, ich schreibe. Ich schreibe: Da, da sind wir wieder. Wer ist wo? fallen mir kritische Klobürsten ins Wort, dahergelaufenes Gesindel. Und ich, ich gebe klein bei und schreibe: Hier, hier bin ich wieder, wieder einmal an meinem Schreibtisch, wieder einmal oder immer noch. So. Basta! So steht es geschrieben.
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Einer kommt und einer geht: Ich sehnte mich nach einem Glas Wasser oder was noch viel besser wäre, einem kalten Bier. Die Mittagssonne stand am Himmel, glänzte und brannte uns entgegen wie ein Feuerball. Meine Kehle war getrocknet und auf der Zunge lag noch immer der viel zu süße Geschmack des Zuckers aus dem Kaffee.
“Ich hab noch ein paar Dollar, wir sollten uns ein Bier besorgen”, sagte ich und deutete auf ein kleines Lokal.
Der am Kreuz: Sohn: "Mein Vater, warum hast du mich verlassen?"
Vater: "Sohn, du nervst langsam."
Volkszugehörigkeit alphabetisch: Ich gehöre zu den Ritual-Rasenmähern, zu den Rabattenrand-Stutzern, zu den Reformhaus-Fressern, zu den Rouladen-Riechern, zu den Rostbratwurst-Reinschmeißern, zu den Rechthabern im Streit um die Normlänge des Radis, zu den Rosinen-Rauspflückern, zu den Rubbellos-Kratzern vor dem Reibach, zu den Rundum-Versicherungs-Routiniers, zu den Reinheitsgebots-Rigoristen, zu den Reifenprofil-Richtern, zu ...