"Hätt ich die Wahl… ich würde nie mehr wählen. /
Ich nähme einfach, und ich nähme gern."
(10/01/01 in Lyrik| Titelstory)
Paul Laub
Paul Laub
Baujahr '77. Sachse. Zuweilen manisch produktiver Poet von mild-heroischem Gemüt. Gelernter Straßenbauer mit nachgeholtem Abitur. Vorerst akademische Ausbildung verweigert, da Autodidakt mit Hang zur funktionellen Ästhetik. Genießt die Lektüre Nietzsches, ohne dessen Allüren anheim zu fallen. Versucht die "alten" Regeln der deutschen Dichtung in all ihrer bewährten Schönheit beizubehalten und segelt in ihrem Wind zeitgemäß hart am Schaum. Zum Zwecke der Ideenfindung sind ihm Entmenschungen sowohl, als auch Beobachtungen des Alltäglichen und vor allem entspannte Sessions auf bockharten Slacklines notwendiges Elixier. Verdient sein Geld mit Kino. Besuchen Sie ihn auf seinem Projekt "Lyrische Blogfront" (www.blogfront.de).
Texte von Paul Laub:
Stiller Abend…
"Der Tag verweht in herbstlich-buntem Schweigen. / Durch flacher Balustraden Gleichmaß loht / der Abend ..."
(09/11/23 in Lyrik| Titelstory)
(09/11/23 in Lyrik| Titelstory)
Nachts am Schreibtisch…
Mal wieder Nacht. Du liegst im Bett mit Nietzsche.
Ich hab die ganzen Bücher schon gelesen.
Der Mond rollt wie mit rostigem Gequietsche
von Dach zu Dach.
(09/10/05 in Lyrik| Titelstory)
(09/10/05 in Lyrik| Titelstory)
Vision 2009…
Die Stammtischphilosophen trinken still. / Der Bürger darf sich seine Meinung schenken / und endlich ruhig fernsehn, wann er will.
(09/09/27 in Lyrik| Titelstory)
(09/09/27 in Lyrik| Titelstory)