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	<title>Zarathustras miese Kaschemme &#187; Lyrik</title>
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	<description>Blog &#38; Magazin für exzentrische Literatur</description>
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		<title>die zerstörung des meistgeliebten und das bedauern im ewigen wechselspiel</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 06:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>onkelhoste</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Abgrund]]></category>
		<category><![CDATA[liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerzen]]></category>

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		<description><![CDATA[willst du mein dunkler engel sein?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>willst du mein dunkler engel sein?<br />
ich schlag dich mit dem hammer klein</p>
<p>ich liebe dich, du schoene puppe<br />
ich koch dir eine heisse suppe</p>
<p>ich schuett sie dir in dein getriebe<br />
damit du siehst, dass ich dich liebe</p>
<p>zum schluss, da hau ich dich entzwei<br />
dein flehen ist mir einerlei</p>
<p>wie du so liegst, das tut mir weh<br />
die traenen formen einen see</p>
<p>ich nehm dich hoch in meinen arm<br />
du siehst mich an, du bist noch warm</p>
<p>mein engel, geh, schau nicht zurueck<br />
nimm mit von mir das groesste stueck</p>
<p>leg eine locke auf mein grab<br />
damit ich weiss, dass es dich gab</p>
<p>wenn ich erwach, faellt es mir ein<br />
willst du mein dunkler engel sein?</p>]]></content:encoded>
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		<title>Das einzige woran du gerade denkst</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 22:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Klöpping</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Titelstory]]></category>
		<category><![CDATA[moderne]]></category>
		<category><![CDATA[tristesse]]></category>
		<category><![CDATA[urban]]></category>

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		<description><![CDATA[Das einzige woran du gerade denkst ist, / wie du am schnellsten aus deinem salärgefüllten Bett entwischst, / den Duschkopf optimal ausrichtest,]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://kaschemme.de/wp-content/uploads/2010/02/person_abstrakt_350x250-250x250.jpg" alt="person_abstrakt_350x250" title="person_abstrakt_350x250" width="250" height="250" class="alignright size-thumbnail wp-image-1337" />Das einzige woran du gerade denkst ist,<br />
wie du am schnellsten aus deinem salärgefüllten Bett entwischst,<br />
den Duschkopf optimal ausrichtest,<br />
so dass du mit ihm die schaumgefüllte Pfütze deiner Restbehaarung<br />
im Abfluss ertränken kannst.</p>
<p>Das einzige,<br />
was dir bei deiner Arbeit auffällt ist,<br />
dass niemand deine Kaffeemeinung teilt,<br />
dass man im Einverständnis plutokratischer SMS-Paragraphen handelt,<br />
die im besten Fall dazu taugen,<br />
den Kaffeesatz zu interpretieren.</p>
<p>Das einzige woran du gerade denkst<br />
sind Weiber, Weiber, Weiber,<br />
die auf Porno-Websites gestochert werden,<br />
sich von vorne und hinten mit dickflüssigen Einläufen bespritzen lassen,<br />
die im besten Fall in anderen Flüssigkeiten aufgehen.</p>
<p>Das einzige was du bist,<br />
sind Tageskonglomerate vergeudeter Gedanken,<br />
hirnverhangener Witterung<br />
und suboptimaler Existenz,<br />
die bestenfalls davon zeugen,<br />
wie man früher auf dem Mars zu kotzen pflegte.</p>
<p>Das einzige woran du gerade denkst,<br />
sind deine Eier,<br />
die schon nach zwei Minuten zu heiß sind,<br />
deine Schienbeinschoner,<br />
die beim Elfmeterschießen nichts nützen,<br />
deine Wollmütze,<br />
die dich vor dem Fahrtwind des Lebens beschützen soll,<br />
doch nur deine Ohren wärmt.</p>
<p>Das einzige was du gerade denkst,<br />
kommt aus deinem Arsch.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Aber</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 22:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kaya Presser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Miniatur]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich werde müde, / bekomme Falten, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich werde<br />
müde, bekomme<br />
Falten, arbeiten<br />
liegt mir nicht,<br />
nachdenken eher,<br />
dafür bezahlt<br />
aber keiner.</p>
<p style="text-align: right;"><em>29. November 2008</em></p>]]></content:encoded>
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		<title>Verlorener Sohn</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 21:59:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Klöpping</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwanzig Jahre später, / auf einem Bahnhof in Turin. / Ein vergilbtes, vergessenes Blatt ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwanzig Jahre später,<br />
auf einem Bahnhof in Turin.</p>
<p>Ein vergilbtes, vergessenes Blatt<br />
hängt irgendwo zwischen Gazetti und Gelati.</p>
<p>"Hat jemand dieses Kind gesehen?"<br />
steht darauf.</p>
<p>Und darunter:<br />
"Si, madre." </p>]]></content:encoded>
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		<title>Immer Du</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 22:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kaya Presser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[liebe]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich erkenne Dich wieder, am Klang Deiner Schritte hinter mir.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich erkenne Dich wieder,<br />
am Klang Deiner Schritte<br />
hinter mir.</p>
<p>Ich erkenne Dich wieder<br />
am Brennen Deines Blicks<br />
in meinem Nacken.</p>
<p>Ich erkenne Dich wieder,<br />
an Deinem federnden Gang,<br />
auf andren Straßenseiten.</p>
<p>Ich erkenne Dich wieder,<br />
an Deinem Duft,<br />
ganz nah.</p>
<p>Ich erkenne Dich wieder,<br />
aber nie bist Du’s.<br />
Und ich habe Sehnsucht<br />
nach der Sehnsucht,<br />
die ich hatte nach Dir.</p>
<p style="text-align: right;"><em>(4. Februar 2008)</em></p>]]></content:encoded>
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		<title>Dinge</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 13:44:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kaya Presser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[menschlich]]></category>

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		<description><![CDATA[sich dabei zusehen
wie man dinge
genau falsch
macht]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>sich dabei zusehen<br />
wie man dinge<br />
genau falsch<br />
macht</p>]]></content:encoded>
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		<title>Nur nie zu viel&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 22:01:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul Laub</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Titelstory]]></category>
		<category><![CDATA[abrechnend]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[haben]]></category>
		<category><![CDATA[sein]]></category>

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		<description><![CDATA["Hätt ich die Wahl… ich würde nie mehr wählen. / 
Ich nähme einfach, und ich nähme gern."]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hätt ich die Wahl… ich würde nie mehr wählen.<br />
Ich nähme einfach, und ich nähme gern.<br />
Doch nur soviel wie (ohne mich zu quälen)<br />
ich tragen, essen, lieben kann. Es zählen<br />
die Dinge, die ich heute brauch. Zu fern<br />
liegt alles was da kommt und kommen kann:<br />
Wer mäßig nimmt, der bleibt ein freier Mann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://kaschemme.de/wp-content/uploads/2010/01/nurniezuviel_500x.jpg"><img src="http://kaschemme.de/wp-content/uploads/2010/01/nurniezuviel_500x.jpg" alt="Foto: aw" title="nurniezuviel_500x" width="500" height="375" class="aligncenter size-full wp-image-1286" /></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>sei kein dichter</title>
		<link>http://kaschemme.de/2009/12/sei-kein-dichter/</link>
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		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 21:59:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stirnulator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[tod]]></category>

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		<description><![CDATA[am Ende glotzt Du / dem Tod ins Auge / ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-1298" title="amende" src="http://kaschemme.de/wp-content/uploads/2009/12/amende.jpg" alt="amende" width="200" height="220" /></p>
<p>Am Ende glotzt Du</p>
<p>dem Tod ins Auge</p>
<p>und alles,</p>
<p>was Du vorweisen kannst,</p>
<p>sind weggeworfene Gedichte.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Zwischenbetrachtung&#8230;</title>
		<link>http://kaschemme.de/2009/12/zwischenbetrachtung/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 22:01:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul Laub</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Starke-Frauen-Krimis]]></category>

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		<description><![CDATA["Du lässt die Männer kommen, lässt sie gehen. /
Ob einer treu war, weißt du nicht genau. /
Du bist vom Kopf bis zu den Zeigezehen /
der Inbegriff der ganz modernen Frau."]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Du lässt die Männer kommen, lässt sie gehen.<br />
Ob einer treu war, weißt du nicht genau.<br />
Du bist vom Kopf bis zu den Zeigezehen<br />
der Inbegriff der ganz modernen Frau.</p>
<p>Du kürzt das Haar, wo es nicht hingehört.<br />
Ansonsten aber bist du ganz natürlich.<br />
Du sprichst es deutlich aus, wenn dich was stört<br />
und liebst es ab und an recht ungebührlich.</p>
<p>Du magst Geschenke, aber nicht die großen.<br />
Denn Herzen, sagst du, kauft man sich nicht ein:<br />
So bist du öfter auf Granit gestoßen,<br />
doch bliebst dir treu und herzlich gern allein.</p>
<p>Natürlich träumst du auch von einem Prinz.<br />
Er braucht nichts weiter, als dich froh zu machen.<br />
Er kann durchaus ein Rumbuff sein und - Stimmt‘s? -<br />
vor allem müssen seine Augen lachen.</p>
<p>Wenn du mal gähnst, dann muss er mit dir gähnen.<br />
Und wenn er küsst, soll er dir an die Wangen<br />
die großen Hände legen und dir Strähnen<br />
beiseite streifen - und sich an dich lehnen,<br />
wenn du was Leises sagst: von Liebe… und Verlangen.</p>
<p>(9. August 2009)</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Dichters Nachtspaziergang&#8230;</title>
		<link>http://kaschemme.de/2009/12/dichters-nachtspaziergang/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 22:01:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul Laub</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[abrechnend]]></category>
		<category><![CDATA[apollinisch]]></category>
		<category><![CDATA[schreiben]]></category>

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		<description><![CDATA["Schlurfschritt. Kapuze. Hände in den Taschen. /
Und immer einen Reim. Seit vielen Lenzen. /
Stets kategorisch hart am Schaum, im raschen /
Irrwechselgang versteckter Eloquenzen."]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-1282" title="nachtspaziergang_hoch" src="http://kaschemme.de/wp-content/uploads/2009/12/nachtspaziergang_hoch.jpg" alt="nachtspaziergang_hoch" width="100" height="855" />Schlurfschritt. Kapuze. Hände in den Taschen.<br />
Und immer einen Reim. Seit vielen Lenzen.<br />
Stets kategorisch hart am Schaum, im raschen<br />
Irrwechselgang versteckter Eloquenzen.</p>
<p>Muss ja nicht jeder wissen, was ich treibe.<br />
Die Schnäppchenjäger sonder Feingeistsinn -<br />
was wissen die von meiner innren Bleibe,<br />
die mich zu dem macht, der ich wirklich bin!</p>
<p>Was wissen die von Wellen und Musik,<br />
Dreifaltigkeitsmomenten und gelebten<br />
Unsäglichkeiten und von den aspik-<br />
nen Nächten, die entseelt vor Liebe bebten?</p>
<p>Hausmauerschattenschleichgang. Auf der Suche<br />
nach irgendwas, das lohnt, es aufzuschreiben.<br />
Ein kühles Bier, der Ignoranz zum Fluche?<br />
Na immer doch! Und auf das Dichtertreiben!!!</p>
<p>Biergarten. Ha! Schenk ein, Frau Wirtin! Heute<br />
hockt dir der Letzte, Frohste stumm bei Tisch<br />
und schreibt im Beisein wohlstandsstarrer Leute<br />
sein Manifest vorm Hinterhofgebüsch.</p>
<p>Schenk ein, Frau Wirtin! Alles dreht im Kreis.<br />
Wo ist mein Windspiel? Wo mein Mittelfinger?<br />
Wie viele Küsse küsste ich um welchen Preis?<br />
Schenk ein, Frau Wirtin! Auf das Reimgeschlinger.</p>
<p>Gradwanderung an Haschischzigaretten.<br />
Wohin das Auge blickt, ist Stadtgewimmel.<br />
Von grauen, unverzierten Häuserglätten<br />
tropf Nacht und Rausch und kalter Sternenhimmel.</p>
<p>Handindentaschenheimweg. Wie wir kommen,<br />
so gehn wir wieder. Altes, altes Spiel.<br />
Was zählt, ist, was man für sich mitgenommen… - -<br />
Dies Gleichzuhausesein ist auch kein Ziel.</p>
<p>Noch eine kleine Runde in den Park?<br />
Zum großem Welken? Und den flachen Teichen?<br />
Der Herbst geht einem ganz durch Mark<br />
und Bein - welch metaphysisches Vergleichen…</p>
<p>(9. September 2009)</p>]]></content:encoded>
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