Markiert: dreck

spelunke

die spelunke schmutze ihr willkommen nur äußerlich. sie quietschten durch die schiefe tür. ausgeleierte, grobe bretter übertrieben knarrende verfolgung der blicke von und...

das Sein

„Dem Klo wird bewusst keinerlei Aufmerksamkeit entgegen gebracht. Der Geruch nach Urin, der zarte Hauch, der an Erbrochenes erinnert und trotz mehrmaligen Putzens nicht zu beseitigen ist, erfüllt die unmittelbare Nähe des intimen Örtchens.“

an der kasse

übertrieben freundlich
drängel ich mich vorbei
am typen der auf dem boden
mit gequälten gesichtsausdruck
am gefriercontainer angelehnt sitzt

Anderer Partner…

alkohol in deiner stimme
riechst so dreckig
rinnt der schlapf
übers kinn

Cyberwar

Das Visuakel von Del Phi Tron hat die kleine Geschichte, die ich euch erzähle, bereits drei Echtzeiträume früher auf den Lichtschirmen von Rest-Terra projiziert – jenen winzigen Gefängnisplaneten, auf dem SF-Autoren ihre zu kurzen Reststrafen abbüßen

Bahnhofsklos (reality redub)

und ich erinnere mich an ein bahnhofsklo in köln, da lief ungelogen die scheisse von den wänden, und neben mir onanierte einer.

Die NSA und der Rest der Welt

„Lieutenant Colonel James P. Thudpucker stand stramm, obwohl er sich in Gegenwart des Präsidenten immer unwohl fühlte. Der hatte die New York Times vor sich und deutete auf einen Artikel, den Thudpucker in seinem Kellerbüro bereits mit hellem Vergnügen gelesen hatte.“

Bagdad Café – Wo endet der Traum, beginnt das Leben?

Schon kurz nach dem Frühstück ist es unerträglich heiß in der kalifornischen Mojavewüste. Die Septemberhitze flimmert über dem brüchigen Asphalt der alten Route 66, Coyoten stehen mit heraushängender Zunge hechelnd im kurzen, trockenen Gestrüpp und schneeweiße Wolkenfetzen sorgen im endlosen ausgebleichten Himmel für Perspektive