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	<title>Zarathustras miese Kaschemme &#187; liebe</title>
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	<description>Blog &#38; Magazin für exzentrische Literatur</description>
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		<title>Zwei Tänzer</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 06:31:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hanna M. Scotti</dc:creator>
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		<description><![CDATA[offen ihr leib / aus faden / gespannte unterwerfung / mut lust ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1795" title="Hanna M. Scotti: Zwei Tänzer" src="http://kaschemme.de/wp-content/uploads/2011/12/hanna_zwei_taenzer.jpg" alt="Hanna M. Scotti: Zwei Tänzer" width="560" height="606" /></p>]]></content:encoded>
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		<title>Pflanzzeit</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 06:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daudieck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Story]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf den Pflanzenkarton neben ihm ist ein Schatten gefallen, länglich, konkret. Wo der Schatten endet, stößt sein Blick auf ein Frauenbein, auf einen bestrumpften Unterschenkel. Weiße Halbschuhe, fast ohne Absatz, mit roten Schnürsenkeln: Marietta.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Bryonia_dioica_005.JPG"><img class="alignright size-full wp-image-1783" title="Bryonia dioica (Foto: H. Zell, GNU 1.2)" src="http://kaschemme.de/wp-content/uploads/2011/12/bryonia_dioica.jpg" alt="Bryonia dioica (Foto: H. Zell, GNU 1.2)" width="140" height="556" /></a>So ein Tag. Der Geruch von Erde, schwer und betörend. Die Erde ist bereit, die Pflanzen aufzunehmen. Über ihm ein strahlend blauer Himmel. Er schaut hoch, genießt den Wind, das Licht, die Wärme des Frühsommers.</p>
<p>Auf den Pflanzenkarton neben ihm ist ein Schatten gefallen, länglich, konkret. Wo der Schatten endet, stößt sein Blick auf ein Frauenbein, auf einen bestrumpften Unterschenkel. Weiße Halbschuhe, fast ohne Absatz, mit roten Schnürsenkeln: Marietta.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sie fragt, was er macht. Er pflanzt, er möchte in Ruhe pflanzen, man kann es gar nicht übersehen. Sie fragt, was für ein Zeug das ist, in dem Pappkarton.</p>
<p>Sein Nacken verspannt sich. Da erscheint Mariettas zweites Bein, ihr weißes Kleid verdunkelt seinen Einkauf, für den er im Gartencenter zwei Stunden verbrachte. Er wählte aus, er verwarf, er entschied sich um, er ließ seiner Phantasie freien Lauf.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Zeug im Karton&#8230; rotbeerige Zaunrüben, Rankpflanzen, vier kerngesunde Exemplare. Warum soll er es Marietta sagen? Warum? Es interessiert sie nicht. Nein, es interessiert sie nicht. Doch sie ist neugierig.</p>
<p>„Bryonia dioica.“</p>
<p>„Was?“ Marietta ist zusammengezuckt.</p>
<p>„Die rotbeerige Zaunrübe.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie groß ihre Augen sind, wunderschöne Augen. Jetzt schließen sie sich, Marietta hat ihren Kopf zurückgeworfen, sie schüttet ihr helles Lachen über ihm aus. Kontrollverlust, typisch.</p>
<p>„Rüben direkt an der Hauswand? Du wirst nie ein Bauer.“</p>
<p>„Die rotbeerige Zaunrübe ist eine Rankpflanze. Verdammt noch mal! Sie heißt nur so.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Marietta ist eine Nachbarin, redselig, nett, eine Nachbarin. Sie wohnt etwa einen Kilometer entfernt in einem kleinen Häuschen, wo alles bunt angemalt ist, selbst der Kühlschrank. In dieser einsamen Gegend besucht man sich manchmal. Er hat sie grob zu sich herangezogen, seine Hände umfassen ihren Hintern.</p>
<p>„Wie heißt sie noch, deine Rübe?“, will Marietta wissen.</p>
<p>„Das sind Strümpfe“, staunt er, „mit Strumpfhaltern.“</p>
<p>„Na und?“</p>
<p>„Nichts drunter.“</p>
<p>„Das hast du längst gefühlt mit deinen Patschhänden. Mach ja das Kleid nicht schmutzig!“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Tihanyi_Kompoz%C3%ADci%C3%B3s_v%C3%A1zlat.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1782" title="Compositional Sketch by Lajos Tihanyi (1885–1938)" src="http://kaschemme.de/wp-content/uploads/2011/12/compositional_sketch_by_tihanyi.jpg" alt="Compositional Sketch by Lajos Tihanyi (1885–1938)" width="280" height="371" /></a>Er hebt sie mit einem Ruck hoch. Marietta macht sich an seiner Hose zu schaffen.</p>
<p>„Die Bryonia dioica”, keucht er, „ist außerdem eine gefährliche Giftpflanze.“</p>
<p>„Ach so.“ Marietta ist beschäftigt, die Hose rutscht schon herunter.</p>
<p>„Aber die Sumpfmeisen fressen ihre Beeren sehr gern, da sind sie ganz scharf drauf.“</p>
<p>„Sumpfmeisen?“</p>
<p>„Die rotbeerige Zaunrübe vermehrt sich eingeschlechtlich, männlich oder weiblich.“</p>
<p>„Mein Gott, wie langweilig.“ Sie lächelt, sie gibt ihm einen Kuss. „Du bist ein Idiot.“</p>]]></content:encoded>
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		<title>Von der Unlust eines Vergewaltigers.</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 10:01:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Quentinadieu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Story]]></category>
		<category><![CDATA[Titelstory]]></category>
		<category><![CDATA[job]]></category>
		<category><![CDATA[liebe]]></category>
		<category><![CDATA[moderne]]></category>
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		<category><![CDATA[spass]]></category>
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		<description><![CDATA[Es riecht nach Pisse und einer Mischung aus nassen Fußabdrücken verbreiteter Kanalfäkalien und der undefinierbaren Masse aus verschiedeneren braun-gelben Rottönen am Boden vorm schlafenden Säufer auf dem Sitz über uns, der penetrant nach billigem Wein und osteuropäischen Zigaretten stinkt. Der windende, halb entkleidete Frauenleib erschlafft langsam, inzwischen hat sie ihre Kräfte ausgeschrien. Ein letzter Stoß, dann Stille.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das regelmäßige Einschlagen ihres Kopfes gegen die Wand des U-Bahnabteils geht in ihren spitzen, ungleichmäßigen Schreien unter, was meiner ohnehin schwindenden Konzentration nicht gerade gut tut. Diese verdammte Rentnerin, ein gestrandetes Wrack der guten alten Zeit, die sich auf den Geldern ihrer Enkel ausruht, glotzt die ganzen verdammten sieben Minuten Fleischkampf.<br />
Es riecht nach Pisse und einer Mischung aus nassen Fußabdrücken verbreiteter Kanalfäkalien und der undefinierbaren Masse aus verschiedeneren braun-gelben Rottönen am Boden vorm schlafenden Säufer auf dem Sitz über uns, der penetrant nach billigem Wein und osteuropäischen Zigaretten stinkt.<br />
Der windende, halb entkleidete Frauenleib erschlafft langsam, inzwischen hat sie ihre Kräfte ausgeschrien. Ein letzter Stoß, dann Stille.<br />
<img class="alignright size-full wp-image-1575" title="Subway UBahn Animation" src="http://kaschemme.de/wp-content/uploads/2011/04/subway_ubahn_animation.gif" alt="" width="240" height="180" />Ich stehe auf, ziehe meinen Reißverschluss zu, schnalle den Gürtel fest und richte meine Hemdärmel. Meine Krawatte liegt sorgfältig auf dem gefalteten Jackett neben mir.<br />
Während ich sie mir binde, betrachtete ich den schnaufenden, aufgegebenen Frauenkörper, der erschöpft in der Ecke kauert:<br />
Junges Mädchen, nicht ekelerregend jung mit Pferdestickern und Bravoausschnitten auf Grundschulheften, sondern deutlich mit den Ergebnissen einer zufriedenstellenden Pubertät beschenkt, doch bei weitem nicht ausgereift oder gar alt.<br />
Sieht aus wie Anfang zwanzig und schminkt sich wie es die Sorte von Disconutten eben so tut, um in jede Disconuttendisco reinzukommen, definitiv aber nicht älter als siebzehn. Achtzehn mit Ausschnitt.<br />
Ihr Make-Up verschmiert über das ganze Gesicht, der Kajal sieht aus, als hätte sie schwarze Tränen geweint, als wären ihre Pupillen ausgelaufen. Sie ist hübsch, wär aber eben nur gerne eine Disconutte. Nicht mein Typ, aber wen interessiert das schon.<br />
Ich werfe mir mein Jackett über und fummel aus der Tasche eine Zigarettenschachtel und ziehe eine Kippe heraus, Feuer, dann rauchendes Warten.<br />
Eigentlich ein trauriger Anblick, wie der schöne Mensch dort in den Unschönheiten der Welt vergeht und nicht einmal etwas dafür kann.<br />
Auf wieviel man sich eben nicht vorbereiten kann und wie viele Pläne sinnlos sind.<br />
Wann stoßen wir endlich auf Grenzen der garantierten menschlichen Willensfreiheit, in der man an jeder Ecke der Stadt, auf jedem Nachhauseweg von verrauchten Eckkneipen und an jedem IKEA-Einbaubüroschreibtisch zu entscheidungslosen Prostituierten der bestialen Befriedigungstriebe des Menschen werden kann?<br />
Entscheidungsfreiheit ist nicht, Angebot und Nachfrage bestimmen den Markt.<br />
Endlich richtet sich die Kleine auf und stützt sich wacklig ab, lächelt und fährt sich die ruinierte Frisur aus dem ruinierten Disconuttengesicht.<br />
„Gott &#8230;“, grinst sie geil und beginnt, ihre Kleidung wieder zu richten, knöpft sich mit der Bedächtigkeit einer erfüllten Befriedigung endlos langsam ihre Bluse zu und sieht zu mir hinauf, wie ein junger Straßenköter auf seinem Nachtquartier aus Zeitungspapier und vergilbten Karton..<br />
„Du hast dir dein Geld verdient, Don Juane.“<br />
„Fick dich“, erwidere ich und ziehe genervt an meiner Zigarette.<br />
Sie steht auf, atmet noch einmal durch und greift nach ihrer Handtasche. Sie zittert noch immer erregt und holt aus ihrem Portmonee einige Scheine von Papas hart verdientem Geld hervor. Ich greife nach ihnen und stopfe sie in die Jackentasche. Die U-Bahn fährt in die nächste Haltestation ein.<br />
Ich trete einen angewiderten Schritt zurück, als sie mir verabschiedend einen Kuss auf die Backe drücken möchte, winkend aus dem Zug springt und nach Hause läuft, zu Eltern, die jeden Tag 12 Stunden im Büro und vier vor dem Fernseher oder in frustrierten Bars sitzen, sich gegenseitig und selbst betrügen und ihre elterlichen Pflichten mit einem überziehungsvollberechtigten Bankkonto erfüllen. Sie wird jetzt Zuhause ankommen, sich durch die Hintertür einschleichen, auf dem Weg in ihr Zimmer ihre kleine Schwester vor dem Kühlschrank treffen, die wieder einmal nicht schlafen konnte, „du kommst spät, Mama sollte dich schimpfen“, „ja“, dann die Treppen hoch, Tür zu, noch ein Schluck aus der Pulle, heimlich versteckt im Sockenfach, dann Schlafen.<br />
Morgen würden ihre Eltern mit ihr am Frühstückstisch sitzen, Zeitung lesen, vielleicht peinlich berührt vom erzwungenen Sonntagsfrieden in ihre Kaffeetassen starren und dann mit kargen Wortbrocken gemurmeltes Interesse heucheln.<br />
Pflicht erfüllt und somit eine von Millionen glücklichen Familien in Deutschland.<br />
Ich lasse mich neben die Rentnerin nieder und zähle das Geld.<br />
„Die Schlampe hat mich um &#8216;nen Zehner beschissen“, murmele ich und spucke genervt den Zigarettenstummel auf den stinkenden Kerl gegenüber.<br />
Die alte Frau tippt mir auf die Schulter, hält mir beschämt lächelnd einen grünen Schein vor die Nase und meint: „Werde ich nicht tun.“<br />
Erwartungsvoll kichert sie mich an.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1690" title="U-Bahn U7" src="http://kaschemme.de/wp-content/uploads/2011/10/ubahn_u7.jpg" alt="" width="560" height="420" /></p>]]></content:encoded>
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		<title>Der Kampfgnom/Hulk</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 10:25:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kieu Oanh Tran Thi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Text]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Abrechnung]]></category>
		<category><![CDATA[gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[hass]]></category>
		<category><![CDATA[liebe]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Wucht deiner Schelle, / Die Beulen durch deine Faust, / Du nahmst mir meine Selbstachtung / Und verbreitetest darüber hinaus / Zu Unrecht / Ich sei eine Schlampe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich dich sah<br />
Als du mich sahst<br />
Wie zwei verschiedene Welten<br />
Was aus mir<br />
Und was aus dir geworden ist,<br />
Das wird jetzt für immer gelten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>deine Frage.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich wusste die Antwort nicht.<br />
Ich hasse dich nicht<br />
Und Gefühle hegen für dich?<br />
Tu ich,<br />
In keinster Weise mehr!</p>
<p><a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Berlin_Wall_Hulk.jpg"><img class="size-full wp-image-1657 alignright" title="(Bild: Gorgalore)" src="http://kaschemme.de/wp-content/uploads/2011/09/monsta.jpg" alt="(Bild: Gorgalore)" width="190" height="253" /></a><br />
Aber was ich weiß,<br />
Dass ich dir verziehen habe<br />
Es war einmal,<br />
Und liegt schon lange,<br />
Im Grabe,<br />
In stiller Ewigkeit.</p>
<p>Sieben Jahre sind nun her<br />
Und es ist erschreckend,<br />
Was ich rückblickend<br />
Früher für dich empfand.<br />
Unbehagen, es übermannt<br />
Mich.<br />
Ich schlussfolgere: Erbärmlich,<br />
Naiv, peinlich und unwürdig!</p>
<p>Wie Liebe alles verdrängte.<br />
Deine Gewalt,<br />
Diese Demütigung<br />
Deine Hinterhältigkeit.</p>
<p>Die Wucht deiner Schelle,<br />
Die Beulen durch deine Faust,<br />
Du nahmst mir meine Selbstachtung<br />
Und verbreitetest darüber hinaus<br />
Zu Unrecht<br />
Ich sei eine Schlampe.</p>
<p>Wie du mich schlugst und ich zu Boden fiel.<br />
Gelacht hast du und sagtest,<br />
Dass du mir ins Grab pissen würdest,<br />
Wenn ich hier und jetzt,<br />
Gern leblos sein will.</p>
<p><a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Berlin_Wall_Hulk.jpg"><img class="size-full wp-image-1657 alignright" title="(Bild: Gorgalore)" src="http://kaschemme.de/wp-content/uploads/2011/09/monsta.jpg" alt="(Bild: Gorgalore)" width="190" height="253" /></a><br />
Vor allen Augen anderer entblößt<br />
Und Dinge tatest,<br />
Die ich nicht wollte.<br />
Wie verständlich du es mir gemacht hast,<br />
Wie viel wert ich dir war,<br />
Indem du vor meinen Füßen<br />
Und anschließend in mein Gesicht<br />
Mit Wohlwollen,<br />
Deinen stinkenden Rotz zuführtest</p>
<p>Ich fragte mich, wieso?<br />
Was für eine Erziehung hast du genossen,<br />
Sodass du zu solchen Gemeinheiten<br />
Verschossen,<br />
Fähig warst.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zwei Jahre Knast hast du jetzt hinter dir.<br />
Du bist fett geworden.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Endlich Quentin pur</title>
		<link>http://kaschemme.de/2011/09/endlich-quentin-pur/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 05:28:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Quentinadieu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Text]]></category>
		<category><![CDATA[Titelstory]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Gefühle]]></category>
		<category><![CDATA[liebe]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man genau hinhört, kann man das Knistern der Grashalme hören, wie sie sich langsam dort wieder aufrichten, wo wir sie niedergedrückt haben - auch sie schnaufen unter der Last des Sommers.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe ich sie?</p>
<p>Sie ist eine der schönsten Menschen, die ich je gesehen habe und glücklicherweise liegt sie in meinen Armen. Die Sonne scheint mit ihrer unermüdlichen Sicherheit und wir alleine bieten ihr an diesem Nachmittag im Park Parole. Die Stadt hat sich zur Ruhe gelegt und das Leben ist auf seine Schattenseiten reduziert. Auch die 72°C in meinem Kopf lassen mich nicht aufgeben und wie wir so auf der Wiese wie ewig während grasen, genieße ich sogar das Kribbeln der Ameisen, die uns über unsere nackten Füße laufen. Die kaum erfrischende Brise über meinem Körper tut nicht halb so wohl wie sie.<br />
Ihr hübsches Gesicht hat sie an meiner Schulter verborgen, während meine Hand auf ihrer Seite ruht und sich nichts bewegt, genau wie wir.<br />
<img class="alignright size-full wp-image-1670" title="Himmel wolkenlos" src="http://kaschemme.de/wp-content/uploads/2011/09/himmel-wolkenlos_280.jpg" alt="Himmel wolkenlos" width="190" height="560" />Der Himmel ist wolkenlos, die Gedanken inhaltslos.<br />
Wenn man genau hinhört, kann man das Knistern der Grashalme hören, wie sie sich langsam dort wieder aufrichten, wo wir sie niedergedrückt haben &#8211; auch sie schnaufen unter der Last des Sommers.<br />
Feine Schweißperlen bilden sich auf meinem Körper und benetzen den Stoff des Hemdes, das sie mir geschenkt hat.<br />
Schönes Hemd. Schöne Farbe.<br />
Weiß, Grau, irgendwas in der Mitte, ein dezenter Zwischenton, der nur auffällt, wenn man sich auf ihn einlässt.<br />
Wie lang habe ich nicht mehr diese hübschen Schultergurte gesehen, die dem Ganzen einen Stich von militärischer Finesse verleihen, aber nichtsdestotrotz von Anmut zeugen und nicht zu aufdringlich wirken. Dazu Brusttaschen. Und Manschettenknöpfe, wunderschöne Messingkreise mit meinen eingravierten Initialen zieren das Handgelenk.<br />
Sollte noch ein Mensch auf dieser Welt leben und uns so mitten im Stadtpark liegend sehen, wird er sich fragen, wie ich bei diesen Temperaturen die Ärmel nicht nach oben rollen kann- doch wüsste er, wie schön diese Knöpfe sind, würde auch er verstehen.<br />
Es tut so gut zu wissen, dass sie sich freut, weil ich mich freue.<br />
Lächeln, einfach nur lächeln und fühlen, wie das zarte Gewicht ihrer Handfläche mich meinen Herzschlag spüren lässt. Der Puls ist ruhig und selbst wenn ich wollte, könnte ich ihn nicht zählen.<br />
Denn der Himmel ist wolkenlos, die Gedanken inhaltslos.<br />
Und wofür brauche ich einen Puls, wenn ich sie habe?<br />
Es ist unser erster Sommer und es ist der schönste von allen.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Ehefrieden</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 04:46:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hanna M. Scotti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Ehe]]></category>
		<category><![CDATA[idylle]]></category>
		<category><![CDATA[liebe]]></category>
		<category><![CDATA[tristesse]]></category>

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		<description><![CDATA[Er gurgelt zufrieden / durch ihre Träume / schnarcht er gnadenlos / in den Morgen / ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Er gurgelt zufrieden<br />
durch ihre Träume<br />
schnarcht er gnadenlos<br />
in den Morgen</p>
<p>durch ihre Träume<br />
wälzt sich die Sehnsucht<br />
in den Morgen<br />
zwischen die Laken</p>
<p>wälzt sich die Sehnsucht<br />
in ihre wachen Stunden<br />
zwischen die Laken<br />
durch die gezählten Schäfchen</p>
<p>in ihre wachen Stunden<br />
schnarcht er gnadenlos<br />
durch die gezählten Schäfchen<br />
er gurgelt zufrieden</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Privater Detektiv</title>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2011 06:16:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai Roßmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Story]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[KaschemmeTV]]></category>
		<category><![CDATA[Lesung]]></category>
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		<category><![CDATA[Performance]]></category>
		<category><![CDATA[verbrechen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der folgende Film handelt von einer Geschichte mit dem Titel: "Privater Detektiv".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="600" height="371" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/vQxWo7N0KuI?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="600" height="371" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube-nocookie.com/v/vQxWo7N0KuI?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>]]></content:encoded>
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		<title>Danach</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Feb 2011 16:08:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna Miel</dc:creator>
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		<title>Eifersucht</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Feb 2011 16:02:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna Miel</dc:creator>
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		<title>Liebe</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Feb 2011 16:01:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna Miel</dc:creator>
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