Niemand hatte mir gesagt, wie es ist, in Hamburg-Altona in einem kleinen Einzimmer-Appartement mit billigen Versandhausmöbeln zu sitzen und zu warten, bis das billige japanische Telefon klingelt.
Wir waren jung, unbeschlagen, unbeschwert, einige nahmen einige Drogen. Die Mädchen kicherten, verschlossen sich noch vor der Wahrheit ihrer Karriere in der Küche und die Jungs dachten unentwegt ans Kopulieren. Die Mädchen wechselten ihren Besitzer und irgendwann, im Tumult einer Party, zogen wir meine Freundin aus und hielten sie fest und bemalten sie mit ...