Beiträge zum Stichwort ‘
tod ’
am Ende glotzt Du / dem Tod ins Auge / ...
Bessel schloss die Augen und legte seinen Kopf nach hinten, als wollte er ein allerletzes Mal den Regen auf seiner Haut spüren und der Wind, der seine wenigen Haare durcheinander wirbelte, sang dazu ein Lied in seinen Ohren, dass nach Schmerz und Sehnsucht klang
Eines Tages war er sogar bereit, ins Lager zurückzukehren, nicht als Gefangener, wie damals, sondern als Besucher, auf Einladung der Kinder und Kindeskinder seiner Häscher.
+++ C.v.D. (am Mobiltelefon): Jochen, Jochen, melde Dich! Haste was?
+++ Jochen (atemlos): Du, Dieter, das hat geklappt. Von der Oma hab ich ein Bild von dem Kerl gekriegt, wie er im Kindergarten ein Plüschtier quetscht. Und dann haben wir noch zwei, drei Fotos von seinem Fahrrad.
Ich klopfte gegen das Holz, aber niemand schien mich zu hören. Wie auch? Ich lag zwei Meter unter der Erde in einem Sarg mit einer Ladung Erde darauf.
Neben dem Komposthaufen kommt er zu liegen, nicht direkt daneben. Einen
Meter tief, das muss reichen ...
Ein österreichischer Literatur-Wettbewerb stellt Zombies in den Mittelpunkt. Hey, warum nicht?
Vielleicht wurde die Ehe vollzogen, das war früher noch üblich, möglicherweise gegen den Willen deiner Mutter, auch das war nicht selten.
Der Zeitgeist arbeitet: als Federhalter oder Finderlöhner, als Lückenbüßer oder Zeitzerstreuer. Der Zeitgeiz zerhackt den Tag in immer kleinere Teile, bis zur Unkenntlichkeit, bis nichts mehr von ihm übrigbleibt
Es war der Morgen eines blauen Frühlingstages, als Kain seinen kleinen Bruder Abel in den Kindergarten bringen mußte.