Was? Wie Gedichte entstehen?
Mit heruntergelassenen Hosen / einem dreckigen Hintern / und Klopapier an den Schuhen / …
Mit heruntergelassenen Hosen / einem dreckigen Hintern / und Klopapier an den Schuhen / …
Nachdem sich der Nebel gelichtet hat, kommt ein Körper in den Fokus der Kamera, erst ein Körper und dann noch einer, ersterer, von Polizeikugeln zerfetzt, in Putzfrauenuniform auf der Rückenlehne einer Ledergarnitur, …
denn niemand war da, an dem wintermorgen, an dem ich fuhr und die scheiben liefen an.
„Bitte eine Döner scharf!“, der Sohn: „Bitte einen Döner mild!“ Der Wirt lächelt nicht mehr.
Der Händler beugte sich über den Transmitter, ein Gerät in der Form eines Kubus, links und rechts die Drähte und goldene Haftungen für die Stirn. »Fünfzehn.«
»Was, fünfzehn?« Mit zwei Fingern knibbelte das Mädchen die Haftung ab. »Das sind ja mehr als drei Erinnerungen.«
»In bester Qualität«, ergänzte der Händler und setzte sein Verkaufslächeln auf. »Glasklare Bilder, saubere Gefühle. Wir nehmen nur Alpha-Memories.«
„Einmal ist immer das erste Mal.“ Mellereck hat sich ein anderes Brötchen genommen, er starrt auf die Käsescheibe und hebt sie leicht an. „Er hat es mir vorher gezeigt – langsam und entschlossen durchziehen, er hat mich gewarnt, vor dem Knall und vor dem Rückstoß. Ob das wohl Gouda ist?“